Gemeint sind...

Organisationen, die Umweltstandards für Produkte und Leistungen entwickeln.

Empfehlungen für Labelorganisationen

Mit Labels wie SwissGAP, IP-Suisse, Bio Suisse, Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz, Grünstadt Schweiz, Natur und Wirtschaft und apisuisse (Goldenes Qualitäts-Siegel) sensibilisieren Sie die Öffentlichkeit und steuern die Nachfrage nach bienenfreundlichen Produkten, Bewirtschaftungsformen oder Bauweisen.

Konkrete Massnahmen zur Förderung von Bienen in bestehende Labels integrieren

Empfehlung für Honigbienen
Empfehlung für Wildbienen

Für bienenfreundliche Produkte müssen keine neuen Labels geschaffen werden. Entsprechende Kriterien können in bestehende, akzeptierte Labels integriert werden.

Untersuchen Sie, welche Massnahmen für Bienen in Ihrem Label noch nicht enthalten sind. Prüfen Sie die entsprechende Erweiterung Ihres Anforderungskatalogs.

Beachten Sie dabei die vielseitigen Bedürfnisse sowohl von Honig- als auch von Wildbienen. Richten Sie sich nach den Empfehlungen:
> Für Landwirt/innen
> Für Verantwortliche Wald
> Für Gärtner/innen
> Für Verantwortliche öffentliche und private Grünflächen

Führen Sie neue Standards zu bienenfreundlichen Produkten für den Detailhandel sowie für Hersteller und Händler von Pflanzenschutzmitteln und Saatgut ein.

Führen Sie neue Standards für Bewirtschaftungsformen in der Landwirtschaft sowie für Unterhalt und Bau durch Gärtner/innen, Hauswarte und Siedlungsplaner ein.

Bild: Wildbiene und Partner